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pipelines/.gitea/workflows/docker-build-push.yml
T
tbekemeyer 47b77fac54 Push-Steuerung, Pflicht-Eigentuemer und konfigurierbare Registry
Der Baustein taugt jetzt auch fuer reine Prueflaeufe. Die neue Eingabe push
(boolean, Vorgabe true) steuert, ob gepusht wird. Bei push: false entfaellt der
1Password-Schritt, es findet kein Registry-Login statt und
docker/build-push-action baut mit push: false. Bei push: true bleibt alles wie
bisher.

Damit nutzt die CI eines Projekts dieselbe Bau-Logik wie das Deployment, statt
sie zu duplizieren.

Folge, die man kennen muss: der Checkout-Token stammt aus demselben
1Password-Schritt. Ohne Push faellt der Checkout auf den Standard-Token des Jobs
zurueck, und der kann keine privaten Submodule klonen. Der Modus taugt deshalb
nur fuer Projekte ohne private Submodule. Dokumentiert im Workflow und in der
README.

Die vier Versionsangaben sind nicht mehr Pflicht -- sie dienen ausschliesslich
der Tag-Liste, die ohne Push bedeutungslos ist, und ein Prueflauf muesste sonst
Platzhalter erfinden. required von true auf false zu senken ist
rueckwaertskompatibel. Die Vorgabe ist 0 bzw. 0.0.0 und nicht leer: die
Tag-Liste wird auch ohne Push gebildet und ein leerer Wert ergaebe das
ungueltige ".../<name>:".

Aus dem Review:

- image-owner ist jetzt required ohne Vorgabe. Der Eigentuemer ist je Projekt
  verschieden und soll nie stillschweigend geraten werden -- genau das war der
  Fehler des frueheren, fest verdrahteten "suer". Bestehende Aufrufer muessen
  ihn dadurch ergaenzen; das ist gewollt.
- REGISTRY ist von einem festen env-Eintrag zur Eingabe registry mit Vorgabe
  git.jk-dev.de geworden. Der env-Block auf Workflow-Ebene entfaellt damit
  ersatzlos -- er kannte ohnehin keinen inputs-Kontext. Registry und
  Eigentuemer werden dort gelesen, wo der Kontext sicher vorhanden ist: im
  Login-Schritt und in der Tag-Liste.
2026-09-30 14:01:18 +00:00

223 lines
11 KiB
YAML

on:
workflow_call:
inputs:
# Die vier Versionsangaben dienen ausschliesslich der Tag-Liste. Ohne Push
# gibt es nichts zu taggen, deshalb sind sie nicht mehr Pflicht — ein
# reiner Prueflauf muesste sonst Platzhalter erfinden. Bestehende Aufrufer
# uebergeben sie unveraendert weiter; required von true auf false zu
# senken ist rueckwaertskompatibel.
#
# Die Vorgabe ist 0 bzw. 0.0.0 und nicht etwa leer: docker/build-push-action
# gibt die Tag-Liste auch ohne Push als --tag an den Build weiter. Ein
# leerer Wert ergaebe "<registry>/<owner>/<name>:" und liesse den Build an
# "invalid reference format" scheitern. 0.0.0 ist ein gueltiger, sichtbar
# unechter Wert.
version-number:
required: false
default: 0.0.0
type: string
version-number-major:
required: false
default: '0'
type: string
version-number-minor:
required: false
default: '0'
type: string
version-number-patch:
required: false
default: '0'
type: string
push:
description: >-
Whether the built image is pushed. With push: false no credentials are
fetched from 1Password and no registry login happens, so the workflow
doubles as a build check. Caveat: the checkout token comes from the
same 1Password step, so without push the checkout falls back to the
job token — which cannot clone private submodules.
required: false
default: true
type: boolean
container-name:
required: true
type: string
dockerfile:
required: true
type: string
docker-context:
required: true
type: string
# image-owner und registry bilden zusammen das Praefix des Images. Dass
# das eine Pflicht ist und das andere nicht, ist Absicht: der Eigentuemer
# ist je Projekt verschieden und soll nie stillschweigend geraten werden —
# genau das war der Fehler des frueheren, fest verdrahteten "suer", unter
# dem die Images aller Projekte landeten. Die Registry ist dagegen
# praktisch immer dieselbe und darf deshalb eine Vorgabe haben.
image-owner:
description: >-
Owner segment of the pushed image, i.e. the middle part of
<registry>/<owner>/<container-name>. Used to be hardcoded to "suer",
which sent every image of every calling project to the same account.
Deliberately has no default: every caller states its owner explicitly.
required: true
type: string
registry:
description: >-
Registry the image is tagged for and, when pushing, logged in to.
required: false
default: git.jk-dev.de
type: string
timeout-minutes:
description: 'Hard limit for the build job. Without one a wedged build runs into the 6h default.'
required: false
default: 45
type: number
platforms:
description: >-
Target platforms of the pushed manifest list. The build stages of all
dockerfiles are pinned to the build platform, so an extra platform only
adds its runtime stage, not another compile run.
required: false
default: linux/amd64,linux/arm64
type: string
build-args:
description: >-
Extra build arguments for the image, one NAME=value per line. The docs
image uses it to stamp the released version into writerside.cfg.
required: false
default: ''
type: string
name: build and push Docker Image
# Einen env-Block auf Workflow-Ebene gibt es nicht mehr: sein einziger Eintrag
# war REGISTRY, und der ist jetzt eine Eingabe. Dort haette er auch nicht
# bleiben koennen — env auf Workflow-Ebene wird ausgewertet, bevor es einen
# inputs-Kontext gibt. Registry und Eigentuemer werden deshalb an den beiden
# Stellen gelesen, an denen der Kontext sicher vorhanden ist: im
# Login-Schritt und in der Tag-Liste.
jobs:
build-image:
name: Build ${{ inputs.container-name }} Container
permissions:
packages: write
contents: read
runs-on: [ ubuntu-docker ]
timeout-minutes: ${{ inputs.timeout-minutes }}
env:
# Ohne Angabe suchen Buildx und die Docker-CLI unter
# unix:///var/run/docker.sock. Laeuft der Daemon des Runners rootless,
# liegt sein Socket stattdessen unter /run/user/<uid>/docker.sock. Der
# Pfad kommt deshalb aus einer Repository-Variablen; ist sie nicht
# gesetzt, bleibt die Variable leer und Docker nutzt seinen Default.
DOCKER_HOST: ${{ vars.DOCKER_HOST }}
steps:
# Der Token, den Gitea jedem Job stellt, taugt fuer zwei Dinge nicht:
# Er gilt nur fuer das ausfuehrende Repository, waehrend die Submodule in
# eigenen, privaten Repositories liegen — deren Klon scheitert an
# "Repository not found". Und die Container-Registry lehnt ihn ab
# (container.Authenticate antwortet mit 401). Beides deckt je ein eigener
# Zugang ab, gepflegt in 1Password und hier zur Laufzeit ueber den
# Connect-Server im Cluster geholt; in Gitea liegt nur dessen Zugang.
#
# Ohne Push werden gar keine Zugangsdaten geholt. Das hat eine Folge, die
# man kennen muss: der Checkout-Token faellt damit ebenfalls weg, der
# Checkout nutzt dann den Standard-Token des Jobs — und der kann die
# privaten Submodul-Repositories nicht klonen. Projekte MIT privaten
# Submodulen koennen den Modus push: false daher nicht nutzen; ihr Klon
# scheitert an "Repository not found". Fuer Projekte ohne Submodule ist
# der Modus unproblematisch.
#
# Zur Bedingung: ein boolescher workflow_call-Input kann je nach
# Schreibweise des Aufrufers als echter Boolean oder als String ankommen.
# `inputs.push` allein waere bei dem String 'false' wahr (nichtleere
# Strings sind truthy), `inputs.push == 'true'` waere beim echten Boolean
# true falsch (ein Vergleich ueber Typgrenzen laeuft ueber Zahlen, 'true'
# wird dabei zu NaN). Die Kombination aus beidem deckt alle vier Faelle ab.
- name: Zugangsdaten aus 1Password laden
id: op-secrets
if: ${{ inputs.push && inputs.push != 'false' }}
uses: 1password/load-secrets-action@v2
with:
# Die Werte sollen nur als Step-Outputs entstehen und nicht in die
# Umgebung aller folgenden Schritte wandern.
export-env: false
env:
OP_CONNECT_HOST: ${{ vars.OP_CONNECT_HOST }}
OP_CONNECT_TOKEN: ${{ secrets.OP_CONNECT_TOKEN }}
# Klont die privaten Submodul-Repositories.
CHECKOUT_TOKEN: op://GitHub-Actions/jlab-git-checkout-token/credential
# Eigener Zugang fuer die Registry — der Checkout-Token darf dort
# nicht schreiben. Benutzername und Token kommen aus demselben Item,
# damit sie zwangslaeufig zusammenpassen; die Registry prueft den
# Token gegen genau das Konto aus `username`.
REGISTRY_USER: op://GitHub-Actions/jlab-registry-access/username
REGISTRY_TOKEN: op://GitHub-Actions/jlab-registry-access/password
- uses: actions/checkout@v4
with:
submodules: true
# Die Action legt je Referenz einen Output an, benannt wie die
# Umgebungsvariable, in der die op://-Referenz stand.
#
# Ist der 1Password-Schritt uebersprungen (push: false), sind seine
# Outputs leer. Ein leer uebergebenes token wuerde die Vorgabe der
# Action (github.token) ueberschreiben und den Checkout ohne jeden
# Zugang laufen lassen — er scheiterte schon am eigenen Repository.
# Der Fallback macht daraus den regulaeren Job-Token. Der genuegt
# fuer das ausfuehrende Repository, nicht fuer private Submodule
# (siehe Kommentar am 1Password-Schritt).
token: ${{ steps.op-secrets.outputs.CHECKOUT_TOKEN || github.token }}
# Schlaegt der Buildx-Start fehl, ist die erste Frage immer, welcher
# Socket im Job-Container ueberhaupt ankommt. Der Schritt beantwortet sie,
# ohne den Job scheitern zu lassen.
- name: Docker-Socket ermitteln
run: |
echo "DOCKER_HOST=${DOCKER_HOST:-<leer, Default wird genutzt>}"
ls -l /var/run/docker.sock /run/docker.sock 2>&1 || true
ls -l /run/user/*/docker.sock 2>&1 || true
docker version 2>&1 || true
- name: Set up Docker Buildx
id: buildx
uses: docker/setup-buildx-action@master
# Ohne Push gibt es nichts anzumelden — und die Zugangsdaten waeren
# ohnehin leer, weil der 1Password-Schritt uebersprungen wurde. Ein
# Login-Versuch mit leerem Benutzer scheiterte mit einer nichtssagenden
# Meldung; dieselbe Bedingung wie oben verhindert das.
- name: Authenticate To Registry
if: ${{ inputs.push && inputs.push != 'false' }}
uses: docker/login-action@v3
with:
registry: ${{ inputs.registry }}
username: ${{ steps.op-secrets.outputs.REGISTRY_USER }}
password: ${{ steps.op-secrets.outputs.REGISTRY_TOKEN }}
- name: Build
uses: docker/build-push-action@v5
with:
builder: ${{ steps.buildx.outputs.name }}
context: ${{ inputs.docker-context }}
file: ${{ inputs.dockerfile }}
platforms: ${{ inputs.platforms }}
build-args: ${{ inputs.build-args }}
# Dieselbe Normalisierung wie bei den if:-Bedingungen. Das Ergebnis
# ist immer genau "true" oder "false" — die Action liest den Wert als
# Boolean und akzeptiert nichts dazwischen.
push: ${{ inputs.push && inputs.push != 'false' }}
# Der Eigentümer stand frueher als IMAGE_OWNER im env-Block des
# Workflows. Dort kann er nicht bleiben: env auf Workflow-Ebene wird
# ausgewertet, bevor es einen inputs-Kontext gibt. Der Wert wird
# deshalb hier unmittelbar aus inputs gelesen — an dieser Stelle ist
# der Kontext sicher vorhanden, anders als in jedem env-Block.
#
# Ohne Push bleibt die Liste rein lokal: die Action gibt sie als --tag
# an den Build weiter, veroeffentlicht aber nichts. Die Versionen
# tragen dann ihre Vorgabe 0.0.0.
tags: |
${{ inputs.registry }}/${{ inputs.image-owner }}/${{ inputs.container-name }}:latest
${{ inputs.registry }}/${{ inputs.image-owner }}/${{ inputs.container-name }}:${{ inputs.version-number }}
${{ inputs.registry }}/${{ inputs.image-owner }}/${{ inputs.container-name }}:${{ inputs.version-number-major }}
${{ inputs.registry }}/${{ inputs.image-owner }}/${{ inputs.container-name }}:${{ inputs.version-number-major }}.${{ inputs.version-number-minor }}
${{ inputs.registry }}/${{ inputs.image-owner }}/${{ inputs.container-name }}:${{ inputs.version-number-major }}.${{ inputs.version-number-minor }}.${{ inputs.version-number-patch }}