• v4 0f7cd04c70

    SonarQube-Analyse als geteilten Baustein aufnehmen

    jklein released this 2026-10-02 01:33:05 +02:00 | 0 commits to main since this release

    Neuer Baustein sonar-analysis.yml, on: workflow_call. Ein Waechter fuer die
    Voraussetzungen des Aufrufers, Checkout mit vollstaendiger Historie, dann die
    offizielle Scan-Action. Beide Actions auf einen Commit gepinnt.

    Projektspezifisches steht in der sonar-project.properties des aufrufenden
    Repositories, nicht hier - damit ist der Workflow fuer jedes Repository
    identisch und ein zweiter Abnehmer kostet eine Datei mit drei Zeilen.

    Kein Quality-Gate-Schritt, und das absichtlich: Die Community Build analysiert
    nur den Hauptzweig, der Ausloeser liegt damit nach dem Merge, und dort ist
    nichts mehr zu blockieren. Ein rotes main ohne Wirkung nimmt die
    Glaubwuerdigkeit der uebrigen Pruefungen mit. Die zwei Bedingungen, unter denen
    ein Gate richtig waere, stehen im README und als Kommentar an der Stelle, an
    der der Schritt stuende.

    SONAR_HOST_URL ist eine Variable des Aufrufers, SONAR_TOKEN sein Secret. Die
    Adresse bleibt als Variable im Protokoll lesbar - erst das macht eine falsche
    Adresse diagnostizierbar. Der Waechter prueft beide, bevor er abbricht, damit
    ein Repository ohne beide das in einem Lauf erfaehrt.

    Beide Eingaben sind type: string, auch project-base-dir: Boolesche
    workflow_call-Eingaben kommen auf dieser Gitea-Version nicht an (Issue #4), und
    die Regel gilt fuer jede Eingabe hier, damit sie nicht je Datei neu entschieden
    wird.

    Die Langform - warum fetch-depth: 0 nicht optional ist, warum kein
    Docker-Runner noetig ist, was der Scanner zur Laufzeit holt und was an diesem
    Baustein noch nicht gemessen ist - steht im Wiki unter sonar-analysis.

    Der Baustein ist ab v4 verfuegbar; die Tag-Nummer bezeichnet wie bisher den
    Zustand des Repositories und nicht die Version einer Datei.

    Downloads