on: workflow_call: inputs: # Die vier Versionsangaben dienen ausschliesslich der Tag-Liste. Ohne Push # gibt es nichts zu taggen, deshalb sind sie nicht mehr Pflicht — ein # reiner Prueflauf muesste sonst Platzhalter erfinden. Bestehende Aufrufer # uebergeben sie unveraendert weiter; required von true auf false zu # senken ist rueckwaertskompatibel. # # Die Vorgabe ist 0 bzw. 0.0.0 und nicht etwa leer: docker/build-push-action # gibt die Tag-Liste auch ohne Push als --tag an den Build weiter. Ein # leerer Wert ergaebe "//:" und liesse den Build an # "invalid reference format" scheitern. 0.0.0 ist ein gueltiger, sichtbar # unechter Wert. version-number: required: false default: 0.0.0 type: string version-number-major: required: false default: '0' type: string version-number-minor: required: false default: '0' type: string version-number-patch: required: false default: '0' type: string # Bewusst `type: string` und nicht `boolean` — siehe Issue #4. Auf dieser # Gitea-Version (gemessen an 1.27.0) kommt eine boolesche # workflow_call-Eingabe im aufgerufenen Workflow gar nicht an: weder ihre # Vorgabe noch ein ausdruecklich uebergebenes `push: true`. `inputs.push` # war in beiden Faellen leer, der Baustein baute immer im Pruefmodus und # meldete dabei Erfolg. Alle Eingaben vom Typ string desselben Laufs # (platforms, registry, image-owner, container-name) kamen korrekt an; # push war die einzige boolesche und die einzige, die versagte. # # Wer das beim naechsten Aufraeumen "korrekt" auf boolean zurueckstellt, # holt den Fehler still zurueck: nichts wird veroeffentlicht, und der # Lauf bleibt gruen. # # Die Bedingung `inputs.push && inputs.push != 'false'` musste dafuer # nicht angefasst werden. Sie wurde seinerzeit ausdruecklich so gebaut, # dass sie Boolean und String vertraegt (Begruendung am # 1Password-Schritt), und traegt die Umstellung unveraendert: 'true' ist # truthy und ungleich 'false', 'false' ist truthy aber gleich 'false'. push: description: >- Whether the built image is pushed, as the string 'true' or 'false'. Deliberately a string, not a boolean: boolean workflow_call inputs do not reach the called workflow on this Gitea version (see issue #4). With push: 'false' no credentials are fetched from 1Password and no registry login happens, so the workflow doubles as a build check. Caveat: the checkout token comes from the same 1Password step, so without push the checkout falls back to the job token — which cannot clone private submodules. required: false default: 'true' type: string container-name: required: true type: string dockerfile: required: true type: string docker-context: required: true type: string # image-owner und registry bilden zusammen das Praefix des Images. Dass # das eine Pflicht ist und das andere nicht, ist Absicht: der Eigentuemer # ist je Projekt verschieden und soll nie stillschweigend geraten werden — # genau das war der Fehler des frueheren, fest verdrahteten "suer", unter # dem die Images aller Projekte landeten. Die Registry ist dagegen # praktisch immer dieselbe und darf deshalb eine Vorgabe haben. image-owner: description: >- Owner segment of the pushed image, i.e. the middle part of //. Used to be hardcoded to "suer", which sent every image of every calling project to the same account. Deliberately has no default: every caller states its owner explicitly. required: true type: string registry: description: >- Registry the image is tagged for and, when pushing, logged in to. required: false default: git.jk-dev.de type: string timeout-minutes: description: 'Hard limit for the build job. Without one a wedged build runs into the 6h default.' required: false default: 45 type: number platforms: description: >- Target platforms of the pushed manifest list. The build stages of all dockerfiles are pinned to the build platform, so an extra platform only adds its runtime stage, not another compile run. required: false default: linux/amd64,linux/arm64 type: string build-args: description: >- Extra build arguments for the image, one NAME=value per line. The docs image uses it to stamp the released version into writerside.cfg. required: false default: '' type: string name: build and push Docker Image # Einen env-Block auf Workflow-Ebene gibt es nicht mehr: sein einziger Eintrag # war REGISTRY, und der ist jetzt eine Eingabe. Dort haette er auch nicht # bleiben koennen — env auf Workflow-Ebene wird ausgewertet, bevor es einen # inputs-Kontext gibt. Registry und Eigentuemer werden deshalb an den beiden # Stellen gelesen, an denen der Kontext sicher vorhanden ist: im # Login-Schritt und in der Tag-Liste. jobs: build-image: name: Build ${{ inputs.container-name }} Container permissions: packages: write contents: read runs-on: [ ubuntu-docker ] timeout-minutes: ${{ inputs.timeout-minutes }} env: # Ohne Angabe suchen Buildx und die Docker-CLI unter # unix:///var/run/docker.sock. Laeuft der Daemon des Runners rootless, # liegt sein Socket stattdessen unter /run/user//docker.sock. Der # Pfad kommt deshalb aus einer Repository-Variablen; ist sie nicht # gesetzt, bleibt die Variable leer und Docker nutzt seinen Default. DOCKER_HOST: ${{ vars.DOCKER_HOST }} steps: # Issue #4 blieb so lange unbemerkt, weil nirgends sichtbar war, was # ueberhaupt ankommt — und weil ein Lauf ohne Push genauso gruen aussieht # wie einer mit. Der Schritt macht beides sichtbar: den rohen Wert der # Eingabe und den daraus abgeleiteten Modus. Gleiches Muster wie # "Docker-Socket ermitteln": rein informativ, mit `|| true` abgesichert, # damit er den Job unter keinen Umstaenden scheitern laesst. # # Der Wert wird ueber die Umgebung gereicht statt in die Kommandozeile # interpoliert; so bleibt er auch dann harmlos, wenn ein Aufrufer etwas # Unerwartetes uebergibt. - name: Eingaben melden env: PUSH_ROH: ${{ inputs.push }} PUSH_MODUS: ${{ (inputs.push && inputs.push != 'false') && 'veroeffentlichen' || 'nur bauen' }} run: | echo "push (roh): '${PUSH_ROH}'" || true echo "Modus: ${PUSH_MODUS}" || true # Der Token, den Gitea jedem Job stellt, taugt fuer zwei Dinge nicht: # Er gilt nur fuer das ausfuehrende Repository, waehrend die Submodule in # eigenen, privaten Repositories liegen — deren Klon scheitert an # "Repository not found". Und die Container-Registry lehnt ihn ab # (container.Authenticate antwortet mit 401). Beides deckt je ein eigener # Zugang ab, gepflegt in 1Password und hier zur Laufzeit ueber den # Connect-Server im Cluster geholt; in Gitea liegt nur dessen Zugang. # # Ohne Push werden gar keine Zugangsdaten geholt. Das hat eine Folge, die # man kennen muss: der Checkout-Token faellt damit ebenfalls weg, der # Checkout nutzt dann den Standard-Token des Jobs — und der kann die # privaten Submodul-Repositories nicht klonen. Projekte MIT privaten # Submodulen koennen den Modus push: false daher nicht nutzen; ihr Klon # scheitert an "Repository not found". Fuer Projekte ohne Submodule ist # der Modus unproblematisch. # # Zur Bedingung: ein boolescher workflow_call-Input kann je nach # Schreibweise des Aufrufers als echter Boolean oder als String ankommen. # `inputs.push` allein waere bei dem String 'false' wahr (nichtleere # Strings sind truthy), `inputs.push == 'true'` waere beim echten Boolean # true falsch (ein Vergleich ueber Typgrenzen laeuft ueber Zahlen, 'true' # wird dabei zu NaN). Die Kombination aus beidem deckt alle vier Faelle ab. # # Genau deshalb blieb sie bei der Umstellung von push auf `type: string` # (Issue #4) unveraendert: sie war von Anfang an fuer beide Schreibweisen # gebaut. 'true' ergibt wahr, 'false' ergibt falsch, ein leerer Wert # ergibt falsch — und die Boolean-Faelle gelten unveraendert weiter, # falls ein Aufrufer doch einmal ein YAML-Boolean uebergibt. - name: Zugangsdaten aus 1Password laden id: op-secrets if: ${{ inputs.push && inputs.push != 'false' }} uses: 1password/load-secrets-action@v2 with: # Die Werte sollen nur als Step-Outputs entstehen und nicht in die # Umgebung aller folgenden Schritte wandern. export-env: false env: OP_CONNECT_HOST: ${{ vars.OP_CONNECT_HOST }} OP_CONNECT_TOKEN: ${{ secrets.OP_CONNECT_TOKEN }} # Klont die privaten Submodul-Repositories. CHECKOUT_TOKEN: op://GitHub-Actions/jlab-git-checkout-token/credential # Eigener Zugang fuer die Registry — der Checkout-Token darf dort # nicht schreiben. Benutzername und Token kommen aus demselben Item, # damit sie zwangslaeufig zusammenpassen; die Registry prueft den # Token gegen genau das Konto aus `username`. REGISTRY_USER: op://GitHub-Actions/jlab-registry-access/username REGISTRY_TOKEN: op://GitHub-Actions/jlab-registry-access/password - uses: actions/checkout@v4 with: submodules: true # Die Action legt je Referenz einen Output an, benannt wie die # Umgebungsvariable, in der die op://-Referenz stand. # # Ist der 1Password-Schritt uebersprungen (push: false), sind seine # Outputs leer. Ein leer uebergebenes token wuerde die Vorgabe der # Action (github.token) ueberschreiben und den Checkout ohne jeden # Zugang laufen lassen — er scheiterte schon am eigenen Repository. # Der Fallback macht daraus den regulaeren Job-Token. Der genuegt # fuer das ausfuehrende Repository, nicht fuer private Submodule # (siehe Kommentar am 1Password-Schritt). token: ${{ steps.op-secrets.outputs.CHECKOUT_TOKEN || github.token }} # Schlaegt der Buildx-Start fehl, ist die erste Frage immer, welcher # Socket im Job-Container ueberhaupt ankommt. Der Schritt beantwortet sie, # ohne den Job scheitern zu lassen. - name: Docker-Socket ermitteln run: | echo "DOCKER_HOST=${DOCKER_HOST:-}" ls -l /var/run/docker.sock /run/docker.sock 2>&1 || true ls -l /run/user/*/docker.sock 2>&1 || true docker version 2>&1 || true - name: Set up Docker Buildx id: buildx uses: docker/setup-buildx-action@master # Ohne Push gibt es nichts anzumelden — und die Zugangsdaten waeren # ohnehin leer, weil der 1Password-Schritt uebersprungen wurde. Ein # Login-Versuch mit leerem Benutzer scheiterte mit einer nichtssagenden # Meldung; dieselbe Bedingung wie oben verhindert das. - name: Authenticate To Registry if: ${{ inputs.push && inputs.push != 'false' }} uses: docker/login-action@v3 with: registry: ${{ inputs.registry }} username: ${{ steps.op-secrets.outputs.REGISTRY_USER }} password: ${{ steps.op-secrets.outputs.REGISTRY_TOKEN }} - name: Build uses: docker/build-push-action@v5 with: builder: ${{ steps.buildx.outputs.name }} context: ${{ inputs.docker-context }} file: ${{ inputs.dockerfile }} platforms: ${{ inputs.platforms }} build-args: ${{ inputs.build-args }} # Dieselbe Normalisierung wie bei den if:-Bedingungen. Das Ergebnis # ist immer genau "true" oder "false" — die Action liest den Wert als # Boolean und akzeptiert nichts dazwischen. push: ${{ inputs.push && inputs.push != 'false' }} # Der Eigentümer stand frueher als IMAGE_OWNER im env-Block des # Workflows. Dort kann er nicht bleiben: env auf Workflow-Ebene wird # ausgewertet, bevor es einen inputs-Kontext gibt. Der Wert wird # deshalb hier unmittelbar aus inputs gelesen — an dieser Stelle ist # der Kontext sicher vorhanden, anders als in jedem env-Block. # # Ohne Push bleibt die Liste rein lokal: die Action gibt sie als --tag # an den Build weiter, veroeffentlicht aber nichts. Die Versionen # tragen dann ihre Vorgabe 0.0.0. tags: | ${{ inputs.registry }}/${{ inputs.image-owner }}/${{ inputs.container-name }}:latest ${{ inputs.registry }}/${{ inputs.image-owner }}/${{ inputs.container-name }}:${{ inputs.version-number }} ${{ inputs.registry }}/${{ inputs.image-owner }}/${{ inputs.container-name }}:${{ inputs.version-number-major }} ${{ inputs.registry }}/${{ inputs.image-owner }}/${{ inputs.container-name }}:${{ inputs.version-number-major }}.${{ inputs.version-number-minor }} ${{ inputs.registry }}/${{ inputs.image-owner }}/${{ inputs.container-name }}:${{ inputs.version-number-major }}.${{ inputs.version-number-minor }}.${{ inputs.version-number-patch }}