Dieses Repository soll die geteilten CI/CD-Bausteine der Instanz aufnehmen. Den Anfang macht die bestehende Build-and-Push-Pipeline für Docker-Images, die bisher in einem einzelnen Projekt lag.
Das Repository enthält bislang nur eine README.
Aufgabe
Die vorhandene Pipeline als wiederverwendbaren Workflow (on: workflow_call) unter .gitea/workflows/ ablegen, sodass mehrere Projekte sie aufrufen können:
Der Workflow verdrahtet den Eigentümer des Images fest:
env:IMAGE_OWNER:suer
Unverändert übernommen landete jedes Image unter git.jk-dev.de/suer/…, unabhängig davon, welches Projekt die Pipeline aufruft. Das ist die einzige Stelle, die einer Wiederverwendung über mehrere Eigentümer hinweg tatsächlich im Weg steht.
Sie muss eine Eingabe werden — mit suer als Vorgabewert, damit bestehende Aufrufer unverändert weiterlaufen.
Unverändert übernehmen
Alles andere bleibt, wie es ist. Insbesondere:
die Beschaffung der Zugangsdaten über 1Password Connect (OP_CONNECT_HOST als Variable, OP_CONNECT_TOKEN als Secret),
runs-on: [ ubuntu-docker ],
DOCKER_HOST aus vars.DOCKER_HOST wegen des möglicherweise rootless laufenden Runner-Daemons,
der Diagnoseschritt, der den tatsächlich ankommenden Docker-Socket ausgibt,
Multi-Arch mit linux/amd64,linux/arm64,
das Tag-Schema.
Die vorhandenen Kommentare erklären jeweils das Warum und sollen erhalten bleiben.
Versionierung
Aufrufer sollen auf einen Tag zeigen, nicht auf @main. Sonst ändert eine Anpassung hier unangekündigt das Verhalten aller Projekte — und der Fehler zeigt sich dort, wo niemand etwas geändert hat.
Daher nach dem Zusammenführen einen Tag setzen und in der README dokumentieren, worauf Aufrufer zeigen sollen.
Erster Abnehmer
bekemeyer-klein/bk-dev-website — dort unter Issue #20 verfolgt. Die projektseitigen Bausteine (Dockerfile, Standalone-Build) entstehen dort parallel.
Beim Anlegen des Aufrufs dann beachten: Das Projekt nutzt das Versionsschema YYYY.MM.X. Es bildet sich auf die vier Versionseingaben ab (Major 2026, Minor 09, Patch 1), erzeugt dabei aber die mitwandernden Tags :2026 und :2026.09, die bei einem Kalenderschema wenig Nutzen haben, sowie :2026.09.1 doppelt. Das ist kein Fehler, aber ein Grund, die Tag-Liste später eventuell konfigurierbar zu machen.
Dieses Repository soll die geteilten CI/CD-Bausteine der Instanz aufnehmen. Den Anfang macht die bestehende Build-and-Push-Pipeline für Docker-Images, die bisher in einem einzelnen Projekt lag.
Das Repository enthält bislang nur eine README.
## Aufgabe
Die vorhandene Pipeline als wiederverwendbaren Workflow (`on: workflow_call`) unter `.gitea/workflows/` ablegen, sodass mehrere Projekte sie aufrufen können:
```yaml
jobs:
image:
uses: workflow-util/pipelines/.gitea/workflows/<datei>.yml@<tag>
with:
container-name: bk-dev-website
# ...
secrets: inherit
```
## Die eine Änderung, die wirklich nötig ist
Der Workflow verdrahtet den Eigentümer des Images fest:
```yaml
env:
IMAGE_OWNER: suer
```
Unverändert übernommen landete jedes Image unter `git.jk-dev.de/suer/…`, unabhängig davon, welches Projekt die Pipeline aufruft. Das ist die einzige Stelle, die einer Wiederverwendung über mehrere Eigentümer hinweg tatsächlich im Weg steht.
Sie muss eine Eingabe werden — mit `suer` als Vorgabewert, damit bestehende Aufrufer unverändert weiterlaufen.
## Unverändert übernehmen
Alles andere bleibt, wie es ist. Insbesondere:
- die Beschaffung der Zugangsdaten über 1Password Connect (`OP_CONNECT_HOST` als Variable, `OP_CONNECT_TOKEN` als Secret),
- `runs-on: [ ubuntu-docker ]`,
- `DOCKER_HOST` aus `vars.DOCKER_HOST` wegen des möglicherweise rootless laufenden Runner-Daemons,
- der Diagnoseschritt, der den tatsächlich ankommenden Docker-Socket ausgibt,
- Multi-Arch mit `linux/amd64,linux/arm64`,
- das Tag-Schema.
Die vorhandenen Kommentare erklären jeweils das Warum und sollen erhalten bleiben.
## Versionierung
Aufrufer sollen auf einen **Tag** zeigen, nicht auf `@main`. Sonst ändert eine Anpassung hier unangekündigt das Verhalten aller Projekte — und der Fehler zeigt sich dort, wo niemand etwas geändert hat.
Daher nach dem Zusammenführen einen Tag setzen und in der README dokumentieren, worauf Aufrufer zeigen sollen.
## Erster Abnehmer
`bekemeyer-klein/bk-dev-website` — dort unter Issue #20 verfolgt. Die projektseitigen Bausteine (Dockerfile, Standalone-Build) entstehen dort parallel.
Beim Anlegen des Aufrufs dann beachten: Das Projekt nutzt das Versionsschema `YYYY.MM.X`. Es bildet sich auf die vier Versionseingaben ab (Major `2026`, Minor `09`, Patch `1`), erzeugt dabei aber die mitwandernden Tags `:2026` und `:2026.09`, die bei einem Kalenderschema wenig Nutzen haben, sowie `:2026.09.1` doppelt. Das ist kein Fehler, aber ein Grund, die Tag-Liste später eventuell konfigurierbar zu machen.
Blocking a user prevents them from interacting with repositories, such as opening or commenting on pull requests or issues. Learn more about blocking a user.
Dieses Repository soll die geteilten CI/CD-Bausteine der Instanz aufnehmen. Den Anfang macht die bestehende Build-and-Push-Pipeline für Docker-Images, die bisher in einem einzelnen Projekt lag.
Das Repository enthält bislang nur eine README.
Aufgabe
Die vorhandene Pipeline als wiederverwendbaren Workflow (
on: workflow_call) unter.gitea/workflows/ablegen, sodass mehrere Projekte sie aufrufen können:Die eine Änderung, die wirklich nötig ist
Der Workflow verdrahtet den Eigentümer des Images fest:
Unverändert übernommen landete jedes Image unter
git.jk-dev.de/suer/…, unabhängig davon, welches Projekt die Pipeline aufruft. Das ist die einzige Stelle, die einer Wiederverwendung über mehrere Eigentümer hinweg tatsächlich im Weg steht.Sie muss eine Eingabe werden — mit
suerals Vorgabewert, damit bestehende Aufrufer unverändert weiterlaufen.Unverändert übernehmen
Alles andere bleibt, wie es ist. Insbesondere:
OP_CONNECT_HOSTals Variable,OP_CONNECT_TOKENals Secret),runs-on: [ ubuntu-docker ],DOCKER_HOSTausvars.DOCKER_HOSTwegen des möglicherweise rootless laufenden Runner-Daemons,linux/amd64,linux/arm64,Die vorhandenen Kommentare erklären jeweils das Warum und sollen erhalten bleiben.
Versionierung
Aufrufer sollen auf einen Tag zeigen, nicht auf
@main. Sonst ändert eine Anpassung hier unangekündigt das Verhalten aller Projekte — und der Fehler zeigt sich dort, wo niemand etwas geändert hat.Daher nach dem Zusammenführen einen Tag setzen und in der README dokumentieren, worauf Aufrufer zeigen sollen.
Erster Abnehmer
bekemeyer-klein/bk-dev-website— dort unter Issue #20 verfolgt. Die projektseitigen Bausteine (Dockerfile, Standalone-Build) entstehen dort parallel.Beim Anlegen des Aufrufs dann beachten: Das Projekt nutzt das Versionsschema
YYYY.MM.X. Es bildet sich auf die vier Versionseingaben ab (Major2026, Minor09, Patch1), erzeugt dabei aber die mitwandernden Tags:2026und:2026.09, die bei einem Kalenderschema wenig Nutzen haben, sowie:2026.09.1doppelt. Das ist kein Fehler, aber ein Grund, die Tag-Liste später eventuell konfigurierbar zu machen.